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Gedicht in Druckansicht: schwarz/weiß

Karl August Graf von Platen Hallermund (Platen-Hallermünde)

[Im Wasser wogt die Lilie, die blanke, hin und her]

Im Wasser wogt die Lilie, die blanke, hin und her,
Doch irrst du, Freund, sobald du sagst, sie schwanke hin und her!
Es wurzelt ja so fest ihr Fuß im tiefen Meeresgrund,
Ihr Haupt nur wiegt ein lieblicher Gedanke hin und her!





Entstehungsjahr: vor 1824
Erscheinungsjahr: 1823
Aus: Nach der Ausgabe von 1834 / Ghaselen
Referenzausgabe:
Kurt Wölfel / Jürgen Link: August von Platen. Werke, Bd. 1. Winkler-Verlag: 1982, S. 209.

Gedicht eingearbeitet von: Klemens Wolber.