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Gedicht in Druckansicht: schwarz/weiß

Conrad Ferdinand Meyer

In Harmesnächten

Die Rechte streckt' ich schmerzlich oft
    In Harmesnächten
Und fühlt' gedrückt sie unverhofft
    Von einer Rechten –
5 Was Gott ist, wird in Ewigkeit
    Kein Mensch ergründen,
Doch will er treu sich allezeit
    Mit uns verbünden.





Entstehungsjahr: vor 1862
Erscheinungsjahr: 1886
Aus: Gedichte von 1892 / II. Stunde
Referenzausgabe:
Hans Zeller, Alfred Zäch: Conrad Ferdinand Meyer. Sämtliche Werke. Historisch-kritische Ausgabe, Bd. 1. Benteli-Verlag: 1963, S. 76.

Gedicht eingearbeitet von: Klemens Wolber.