Zurück zur FA Hauptseite
Zurück zur vorigen Seite
Gedicht in Druckansicht: schwarz/weiß
Verschiedene Fassungen des Gedichts nebeneinander anzeigen

Conrad Ferdinand Meyer

Der römische Brunnen

Aufsteigt der Strahl und fallend gießt
Er voll der Marmorschale Rund,
Die, sich verschleiernd, überfließt
In einer zweiten Schale Grund;
5 Die zweite gibt, sie wird zu reich,
Der dritten wallend ihre Flut,
Und jede nimmt und gibt zugleich
    Und strömt und ruht.





Entstehungsjahr: vor 1883
Erscheinungsjahr: 1883
Fassung: Späte
Aus: Gedichte von 1892 / IV. Reise
Referenzausgabe:
Hans Zeller, Alfred Zäch: Conrad Ferdinand Meyer. Sämtliche Werke. Historisch-kritische Ausgabe, Bd. 1. Benteli-Verlag: 1963, S. 170.
Andere Fassungen in der Freiburger Anthologie:
Frühe Fassung: Springquell , entstanden 1860
Frühe Fassung: Der Brunnen , entstanden 1862-1865
Frühe Fassung: Der Brunnen , entstanden 1865
Frühe Fassung: Der schöne Brunnen , entstanden 1864

Gedicht eingearbeitet von: Klemens Wolber.