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Gedicht in Druckansicht: schwarz/weiß

Cäsar Flaischlen

So regnet es sich langsam ein ...

    So regnet es sich langsam ein
und immer kürzer wird der Tag und immer seltener der Sonnenschein ...
    Ich sah am Waldrand gestern ein paar Rosen stehn ...
Gib mir die Hand und komm ... wir wollen sie uns pflücken gehn ...
5     Es werden wohl die letzten sein!





Entstehungsjahr: 1894-1897
Erscheinungsjahr: 1921
Aus: Mönchguter Skizzenbuch
Referenzausgabe:
Ohne Herausgeber: Cäsar Flaischlen. Gesammelte Dichtungen, Bd. 1. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart / Berlin: 1921, S. 126.
Bemerkungen
Es ist unklar, ob das Erst-Erscheinungsjahr nicht doch früher ist.

Gedicht eingearbeitet von: Klemens Wolber.