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Gedicht in Druckansicht: schwarz/weiß
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Hermann Allmers

Feldeinsamkeit

    Ich ruhe still im hohen, grünen Gras
Und sende lange meinen Blick nach oben,
Von Grillen rings umschwirrt ohn' Unterlaß,
Von Himmelsbläue wundersam umwoben.
5     Und schöne, weiße Wolken ziehn dahin
Durchs tiefe Blau, wie schöne stille Träume; –
Mir ist, als ob ich längst gestorben bin,
Und ziehe selig mit durch ew'ge Räume.





Entstehungsjahr: 1860
Erscheinungsjahr: ?
Fassung: Andere
Aus: Heimat und Vaterland
Referenzausgabe:
Ohne Herausgeber: Dichtungen von Hermann Allmers. Schulzesche Hof-Buchhandlung und Hof-Buchdruckerei, Oldenburg und Leipzig: [1903], S. 10.
Bemerkungen
Der Band dürfte identisch sein mit »Sämtliche Werke«, hrsg. v. Schulze, Leipzig, ca. 1903, Bd. 5.
Andere Fassungen in der Freiburger Anthologie:
Andere Fassung: Feldeinsamkeit , entstanden 1860

Gedicht eingearbeitet von: Klemens Wolber.