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Gedicht in Druckansicht: schwarz/weiß

Heinrich Heine

[Es ragt ins Meer der Runenstein]

Es ragt ins Meer der Runenstein,
Da sitz ich mit meinen Träumen.
Es pfeift der Wind, die Möwen schrein,
Die Wellen, die wandern und schäumen.
5 Ich habe geliebt manch schönes Kind
Und manchen guten Gesellen –
Wo sind sie hin? Es pfeift der Wind,
Es schäumen und wandern die Wellen.





Entstehungsjahr: um 1832
Erscheinungsjahr: ?
Aus: Neue Gedichte / Verschiedene / Seraphine 14
Referenzausgabe:
Klaus Briegleb: Heinrich Heine. Sämtliche Werke, Bd. 4. Hanser Verlag, München: 1968ff, S. 328.

Gedicht eingearbeitet von: Monika Spatz.