Zurück zur FA Hauptseite
Zurück zur vorigen Seite
Gedicht in Druckansicht: schwarz/weiß
Verschiedene Fassungen des Gedichts nebeneinander anzeigen

Johann Wolfgang von Goethe

Hoffnung

Schaff, das Tagwerk meiner Hände,
Hohes Glück, daß ich's vollende!
Laß! o laß mich nicht ermatten!
Nein, es sind nicht leere Träume:
5 Jetzt nur Stangen, diese Bäume
Geben einst noch Frucht und Schatten.





Entstehungsjahr: vor 1776
Erscheinungsjahr: 1815
Fassung: Späte
Aus: Die Sammlung von 1815 / Lieder
Referenzausgabe:
Karl Eibl: Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke, Briefe, Tagebücher und Gespräche, Bd. 2. Deutscher Klassiker-Verlag: 1987, S. 67.
Bemerkungen
Späte Fassung von »Hoffnung«
Andere Fassungen in der Freiburger Anthologie:
Frühe Fassung: Hoffnung , entstanden vor 1776

Gedicht eingearbeitet von: Klemens Wolber.