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Gedicht in Druckansicht: schwarz/weiß
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Eduard Mörike

[Frühling läßt sein blaues Band]

Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte,
Süße wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land;
5 Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen;
Horch, von fern ein leiser Harfenton! – –
  Frühling, ja du bist's!
  Frühling, ja du bist's!
10 Dich hab' ich vernommen!





Entstehungsjahr: 1829
Erscheinungsjahr: 1832
Fassung: Andere
Aus: Maler Nolten
Referenzausgabe:
Gustav Keyßner: Eduard Mörikes Sämtliche Werke. Deutsche Verlags-Anstalt: o. J., S. 265.
Andere Fassungen in der Freiburger Anthologie:
Andere Fassung: Er ist's , entstanden 1829

Gedicht eingearbeitet von: Klemens Wolber.